In den PPP-Stützpunkten soll im Trainingsteil darauf geachtet werden, dass die Teilnehmer,
unabhängig von ihrem Leistungsvermögen, jeder-mit-jedem trainieren.

Deshalb werden die Spielpartner während der Übungen regelmäßig gewechselt.
Im anschließenden freien Spiel findet sich dann oft ein ebenbürtiger Partner,
denn wenn der Gegenüber in etwa gleich gut ist, macht das Training noch mehr Spaß.
 

Sicherlich kann man sich Tischtennis bis zu einem gewissen Grad selbst beibringen.
Mehr Spaß macht es aber, wenn man die Tischtennis-Technik etwas besser beherrscht.
Deshalb soll in möglichst vielen Stützpunkten nach fachkundiger Anleitung trainiert werden.
So kann schneller ein gesundheitlicher Nutzen erzielt werden – wer die Technik beherrscht, profitiert am meisten.





Vereine
Tischtennis ist ein kostengünstiger Sport.
Um anzufangen, reicht ein guter Schläger aus dem Fachhandel, den es schon ab 30 Euro gibt.
Das weitere Material wie Tische, Netze und Bälle stellt in der Regel der Verein,
in dem die PPP-Teilnehmer spielen.
Um die Kosten der lokalen Sportvereine für das Material zu decken, werden die PPP-Teilnehmer aktive
Mitglieder des Vereins, in dem sie Tischtennis spielen.

Auch für die Vereine, die in der Regel leider mit einem Mitgliederschwund zu kämpfen haben,
wird PPP damit attraktiv.