TimoPark – Tischtennis gegen das Zittern: Unter diesem Titel haben wir ein weiteres Projekt akquiriert, das die Wirkungen von Tischtennis auf die Symptomatik von Parkinson wissenschaftlich belegen soll.
Der Auftraggeber der Studie ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV Rheinland und DRV Westfalen), dessen Interesse vor allem auf den präventiven Wirkungen des Trainings liegt.
Unser Partner auf der Projektseite ist die DSHS Köln mit Dr. Timo Klein-Soetebier als erfahrenem Projektleiter.
Unsere Aufgabe wird vor allem die Rekrutierung geeigneter Teilnehmer und die ständige Koordination der Abläufe zwischen DSHS und PPP umfassen.
Das Projektdesign umfasst ein 12-wöchiges strukturiertes Training an Stützpunkten von PingPongParkinson. Drei Gruppen á 30 Spielerinnen und Spieler werden zeitversetzt starten.
Die begleitenden Tests werden überwiegend im Labor der DSHS durch wissenschaftliche Mitarbeiter durchgeführt. Unter kontrollierten Bedingungen können wir motorische, kognitive und psychosoziale Parameter auswerten.
Über eine Gesamtlaufzeit von 2 Jahren haben wir hier die Chance, die Wirkung von TT auf Parkinson in hoher Genauigkeit zu erfassen.
Am 01.09. geht es los mit der Detailplanung für die Rekrutierung und die Interventionen.
Das Projekt ergänzt in idealer Weise die Interventionen im Erasmus-Projekt BrainSpin, die viel stärker auf die Selbstorganisation der Teilnehmer setzen und hauptsächlich durch Online-Fragebögen begleitet werden.
Spannende Zeiten! Wir wissen ja aus vielfältiger Erfahrung bei PingPongParkinson, dass Tischtennis wirkt.
Was fehlt, ist der wissenschaftliche Beleg. Jetzt haben wir die einmalige Chance, diese Lücke mit zwei Projekten zu schließen.
Weitere Informationen bei Karlheinz Reinfrank





